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Sport StadiaNet schaftt Spielräume!

Sport boomt - nicht nur im Sportjahr 2008, das mit Fußball-EM und Olympischen Spielen die Massen vor die Bildschirme lockt und millionenfache Motivation schafft, selbst sportlich aktiv zu werden.

Im Soge des Leistungssports erlebt immer auch der Breitensport Aufwind. Kickt sich zum Beispiel die Nationalelf nach oben, steigt die Neuanmeldung in den örtlichen Fußballvereinen kurz darauf sprunghaft an. Um Freizeitsportler bei der Stange zu halten, sind attraktive, moderne Sportanlagen vonnöten. Kein Kinderspiel bei leeren Haushalts- und Vereinskassen.

Beispiel Sportplätze: Kunstrasenplätze sind heute "State of the Art"; die Vorteile gegenüber Naturrasenplätzen sind erheblich: Kunstrasen sind gegenüber Naturrasen stärker belastbar, länger bespielbar und weniger pflegeintensiv. Ein großes Plus ist ihre Witterungsbeständigkeit. Dank seiner Beschaffenheit kann der Kunstrasen im Durchschnitt 2.000 Stunden pro Jahr genutzt werden - mehr als doppelt solange wie ein Naturrasen. Ein weiterer Vorzug ist die präzisere Spielführung gegenüber Naturplätzen, was dem technischen Spiel, z.B. beim Fußball oder Hockey, entgegenkommt.

Dieser technologische Fortschritt hat seinen Preis. Die Anschaffungskosten für einen Kunstrasen betragen bis zu 600.000 Euro. Demgegenüber muss man die laufenden Unterhaltskosten sehen. Bei dieser Betrachtung schneidet der pflegeleichte Kunstrasen deutlich besser ab. Die jährlichen Unterhaltskosten liegen teilweise bei nur 38 Prozent der Kosten, die die Pflege des Naturrasens erfordert. Dennoch: Die "Umrüstung" auf Kunstrasen bzw. die Neuschaffung von Kunstrasenplätzen bedeuten eine erhebliche Investition.

Kommunen stehen vor einem Dilemma. Dem Wunsch, ihren Bürgern attraktive Sportanlagen zu bieten und damit Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung zu ermöglichen, stehen leere Kassen entgegen. Einen Ausweg aus diesem Dilemma bieten neue Konzepte, denn die angespannte Finanzlage öffentlicher Haushalte hat auch im Sportstättenbau neue Wege erschlossen.

Die Sport StadiaNet GmbH* hat im Rahmen einer öffentlich-privaten Partnerschaft (Public Private Partnership = PPP) einen Weg geschaffen, auch für kleinere kommunale Vorhaben ab einem Volumen von circa 300.000 Euro eine attraktive und wirtschaftliche Lösung anzubieten - sowohl bei Sanierungen als auch bei Neuplanungen. Als privater Partner der Kommunen entwickelt, plant, baut, finanziert und bewirtschaftet Sport StadiaNet Anlagen des Breiten- und Spitzensports. Für dieses Gesamtpaket entrichtet die Kommune ein jährliches Nutzungsentgelt über eine vertraglich vereinbare Laufzeit, in der Regel 20 Jahre. Für Städte und Kommunen hat das PPP-Konzept den Vorteil, dass sie Finanzierungs-, Planungs- und Baurisiken weitgehend an den privaten Partner übertragen und trotzdem Eigentümer der Sporteinrichtung bleiben.

Inzwischen kann Sport StadiaNet zahlreiche PPP-Referenzprojekte in fast allen Bundesländern aufweisen. Die realisierten Projekte umfassen nahezu alle Arten von Sportanlagen. Alleine im Jahr 2007 und 2008 wurden 10 Sportanlagen mit 8 Kunstrasenplätzen errichtet und in Betrieb genommen. Eine Win-win-Situation für alle: Kommunen können ihre Vorhaben verwirklichen, Vereine ihren Mitgliedern moderne Trainingsplätze bieten und kleine und große Sportler auf attraktiven Anlagen trainieren.

*Sport StadiaNet GmbH, Haroldstraße 14, 40213 Düsseldorf, Tel.: 0211-17 93 13-0, E-Mail: info@sportstadianet.com, Web: www.sportstadianet.com

Datum:
11.08.2008
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