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Public Private Partnership (PPP) im Sportstättenbau
Public Privat Partnership Projekte sind die Zukunft im Sport. In diesem Bereich sind wir sehr erfahren. Gerade in Zeiten angespannter öffentlicher Kassen können wir Städte und Kommunen bei Vorhaben unterstützten, die auf anderem Wege nicht oder nur sehr eingeschränkt realisierbar wären. Mit Hilfe des PPP-Konzepts können diese Sportstätten kostengünstig und liquiditätsschonend saniert oder erneuert werden. Dieses Konzept hat vor allen Dingen den Vorteil, dass Bau -und Betriebsrisiken weitgehend an einen privaten Partner übertragen werden und die Kommunen trotzdem Eigentümer der Sportanlage bleiben. Dies gilt nicht nur für Großprojekte, sondern auch für kleinere Sporteinrichtungen des Breitensports.. Dabei haben sich standardisierte PPP-Konzepte besonders bewährt.
Hoher Sportstätten-Sanierungsbedarf:
Der Investitionsbedarf für Sportplätze und -hallen wird auf rund 12 Mrd. Euro geschätzt. Rund 70% aller Sportstätten in den alten und etwa 40% in den neuen Bundesländern sind aufgrund ihres Alters oder baulicher Mängel nicht optimal nutzbar. (Sportstättenstatistik des Deutschen Olympischen Sportbundes 2009)
Sport StadiaNet GmbH – Vereinte Stärken
Durch PPP werden Projekte zeitnah umgesetzt, nicht nur Investitionskosten, sondern auch laufende Kosten in vielen Bereichen reduziert und Sicherheit geschaffen. Der Transfer von Know-how, die Transparenz der Leistung sowie die Entwicklung hochwertiger Infrastruktur überzeugen immer mehr Kommunen darin, PPP-Projekte zu initiieren.
Aktuelles
19.08.2010
Sport StadiaNet erwirbt Bauunternehmung Peter Holthausen GmbH & Co.KG
28.07.2010
Groß-Gerau: Erfolgreiche Übergabe der Sporthalle Prälat-Diehl-Schule
25.06.2010
1000 Euro für das soziale Projekt "Coburg spielt"
22.06.2010
Coburg`s Ballsporthalle "Lauterer Höhe" - Neubau macht sichtbare Fortschritte
Impressionen

Sportplatz Herne

