Eröffnung "Speckschweiz-Arena" in Bochum

Von links nach rechts:
Björn Pinnow (Moderator), Gabriela Schäfer (Bürgermeisterin und Vorsitzende des Stadtsportbundes), Roald Evers (DJK AfB 06 Bochum), Michael Tockweiler (Geschäftsführer Sport StadiaNet), Klaus Retsch (Leiter Sport- und Bäderamt), Dr. Ottilie Scholz (Oberbürgermeisterin der Stadt Bochum), Wolfgang Horneck (CDU) (Vorsitzender des Ausschusses für Sport und Freizeit), Dieter Heldt (SPD) (Bezirksbürgermeister Bochum-Mitte), Jürgen Kaiser (BV Westfalia Bochum), Bernhard Böning (Stellvertr. Kreis- Vorsitzender), Wilhelm Beck (Kreis- Kassierer)
PRESSEMITTEILUNG
Aller guten Dinge sind drei: Bochum eröffnet "Speckschweiz-Arena"
Düsseldorf, 14. August 2008 - Am vergangenen Freitag, dem 8. August 2008, übergab Sport StadiaNet GmbH den neuen Kunstrasenplatz "Speckschweiz-Arena" in der Hofsteder Strasse an die Stadt Bochum und deren Vereine. Die nicht nur in neuem Namen, sondern auch in neuem Glanz erstrahlende Kunstrasenanlage ist die letzte von insgesamt drei Sportstätten, welche im Rahmen eines PPP-Projektes dem Bochumer Breitensport in diesem Jahr zur Verfügung gestellt wurden.
Die Eröffnungsfeier bot den Gästen - Vertreter von Stadt, Sportvereinen, Medien - und zahlreichen interessierten Bürgern die Möglichkeit, den neu gestalteten Sportplatz in Augenschein zu nehmen. Das unbeständige Wetter und die zeitweise heftigen Regenschauer sorgten für eine ungeplante "Qualitätsprüfung" des neuen Kunstrasenplatzes. Denn nur Dank des Kunstrasens war es bei der nassen Witterung überhaupt möglich, dass die Einweihung und die anschließenden Fußball-Turniere stattfinden konnten. Eine Präsentation auf Naturrasen wäre bei diesem Wetter im wahrsten Sinne des Wortes "ins Wasser gefallen".
Das Auftaktspiel bestritt die GOFUS-Mannschaft (ehemalige Bundesligaspieler) gegen die "Speckschweiz Allstars". Anschließend traten im Altherren-Turnier sechs Mannschaften gegeneinander an, das am Ende der SV Preußen Vöde für sich entscheiden konnte.
Die Stadt Bochum hatte sich im Oktober 2007 nach einer öffentlichen Ausschreibung für die öffentlich-private Partnerschaft (PPP) mit Sport StadiaNet entschieden. Die Bauleistungen umfassten die Umwandlung von drei Hartplätzen in Kunstrasenplätze inklusive der Neuinstallation der Spielfeldbeleuchtungsanlagen. Kunstrasenplätze bieten den großen Vorteil, dass sie pflegeleichter und extensiver bespielbar sind (ca. 2.000 Stunden pro Jahr gegenüber ca. 500 Stunden bei einem herkömmlichen Rasenplatz).
Sport StadiaNet hat den Bau, die Finanzierung und die Wartung der Sportanlagen übernommen. Die Gesamtinvestition liegt bei rund 2 Millionen Euro. Im Gegenzug entrichtet die Stadt Bochum über 10 Jahre ein gleich bleibendes monatliches Nutzungsentgelt.
Für Städte und Kommunen hat das PPP-Konzept den Vorteil, dass sie Finanzierungs-, Planungs- und Baurisiken weitgehend an einen privaten Partner übertragen und trotzdem Eigentümer der Sporteinrichtung bleiben.
"PPP ist die Zukunft, gerade auch bei kleineren oder mittleren Projekten", bestätigt Michael Tockweiler, Geschäftsführer von Sport StadiaNet. "In Zeiten angespannter öffentlicher Kassen können wir Städte und Kommunen bei Vorhaben unterstützen, die auf anderem Wege nicht oder nur sehr eingeschränkt realisierbar wären." Derzeit befinden sich in Deutschland 152 PPP-Projekte in Vorbereitung, berichtet DIE DEUTSCHE BAUINDUSTRIE in ihrer aktuellen Broschüre "Public Private Partnership im öffentlichen Hochbau".
Durch die Standardisierung des PPP-Modells ist Sport StadiaNet in der Lage, auch für kleinere kommunale Vorhaben ab einem Volumen von circa 300 Tausend Euro eine attraktive und wirtschaftliche Lösung anzubieten, sowohl bei Sanierungen als auch bei Neuplanungen.
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Hinweise an den Herausgeber:
Sport StadiaNet ermöglicht Kommunen und Vereinen die Anschaffung und den Betrieb von modernen Sportanlagen zu günstigen Rahmenbedingungen. Im Bereich von kleinen PPP-Projekten im Sportanlagenbau (< 5 Mio. Euro) ist Sport StadiaNet führend in Deutschland.
Pressekontakt:
Sport StadiaNet GmbH, Haroldstraße 14, D-40213 Düsseldorf
E-Mail: presse@sportstadianet.com
www.sportstadianet.com
| Datum: 14.08.2008 | Download: PDF (76,3 KB) |

