Sport StadiaNet erwirbt FCI Facility-Concept GmbH
Die Sport StadiaNet Gruppe expandiert weiter. Der Kauf von FCI ist eine strategisch wichtige zukunftsorientierte Erweiterung des Leistungsangebots

Düsseldorf, 13.04.2010. Als privater Partner der Kommunen entwickelt, plant, baut und finanziert die Sport StadiaNet Gruppe Anlagen des Breiten- und Spitzensports. Die Gruppe, die über die Düsseldorfer Sport StadiaNet GmbH ihre Haupttätigkeit in Deutschland hat, ist nicht nur wichtiger Impulsgeber für die Branche, sondern hat in den letzten Jahren den Bereich Public Private Partnership (PPP) im Sportstättenbau im gesamten Bundesgebiet maßgeblich mitgestaltet.
"Der Erwerb der FCI Facility-Concept GmbH (FCI) ist für uns eine strategisch wichtige zukunftsorientierte Erweiterung unseres Leistungsangebots", erklärt der Geschäftsführer der Sport StadiaNet Gruppe, Michael U. Tockweiler. "Nun sind wir in der Lage mit einem eigenen spezialisierten Unternehmen für den zuverlässigen Betrieb der von uns erstellten PPP-Sportstätten zu sorgen, bei denen der Betreiber 20-25 Jahre in der Pflicht ist". "Wir sind Experten auf dem Gebiet des Neubaus und der Modernisierung von Sporthallen, Sportanlagen und Sportplätzen und arbeiten effektiv und mit kurzen Entscheidungswegen. Unser Unternehmen hat zahlreiche PPP-Referenzprojekte vorzuweisen und übernimmt im Sportstättenbereich auch reine Generalunternehmerleistungen. Zum Kundenkreis gehören Städte, Kommunen und private Firmen", ergänzt Tockweiler.
FCI ist Spezialistin auf dem Gebiet des Facility-Managements. Dazu gehören Wartung und Instandsetzung der Anlagen der Ver- und Entsorgungstechnik, Gebäude- und Betriebstechnik, Industrieservice, Elektrotechnik, Sicherheitsdienste, Baumaßnahmen sowie Garten- und Landschaftspflege. FCI beschäftigt in ihrer Firmenzentrale in Willich in der Nähe Düsseldorfs und in den Niederlassungen in Hamburg, Karlsruhe, München, Augsburg und Dresden derzeit 100 Mitarbeiter. Betreut werden vorwiegend Kunden aus den Bereichen Banken, Versicherungen, Immobilienfonds und Sportstätten.
"Durch die Auslagerung von Sekundärprozessen werden Kosten und Risiken unserer Kunden verringert. Sie erhalten das geballte Know-How im Gebäudemanagement von uns und haben gleichzeitig die Personalkosten nicht im eigenen Unternehmen", so FCI-Geschäftsführer Stefan Wierig. "FCI ergänzt den Lebenszyklusansatz innerhalb der Sport StadiaNet Gruppe. Somit steht unseren Kunden das gesamte Facility-Management im eigenen Haus zur Verfügung. Wir gestalten das Gebäude-Management professionell, deshalb ist die Botschaft der FCI: "Profis beruhigen!" erklärt Wierig weiter.
Michael U. Tockweiler: "Für das laufende Geschäft von FCI ergeben sich zunächst keine Änderungen. Es wird unter der eigenen Firma weitergeführt und im Sportstättenbereich zusätzlich wachsen. Bei der Integration lautet unser Grundsatz Stabilität vor Tempo. Es ist für uns wichtig, Ruhe in die Prozesse zu bringen und den Mitarbeitern eine neue Sicherheit zu geben - schließlich sind ihr Wissen und ihr Engagement die Grundlage für den wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens".
| Datum: 13.04.2010 | Autor: mb | Download: PDF (171,9 KB) |
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